Mitte von Baden-Württemberg
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389 Einträge
Wir haben's gefunden! Und freuen uns hier zu sein. Vorfahren von mir, haben bei der Zusammenführung und Gründung Baden Württembergs im Hotel Waldeck in Freudenstadt dabei mitgewikt. Gruß ind die Ferne von hier aus.
Endlich habe ich die Mitte gefunden! Grüße an Alle die sie noch suchen, ich bin angekommen😉😊.
14.9.25 aus Holzgerlingen
14.9.25 aus Holzgerlingen
Sehr schön hier, danke für die Infos. Können es weiterempfehlen!
Geschafft 🤘
Wir haben es geschafft 😎🤘
Bin zu Fuß von Holzgerlingen gekommen. Wenn man versucht, den Weg obenrum an der Grünbrücke vorbei zu nehmen, muss man sich auf Wildnis gefasst machen.
Auch wenn es auf Google Maps gleichrangig aussieht: Man sollte untenrum lang.
Sonst sehr nett, aber für Naturwissenschaftler ist in Tübingen die echte Mitte.
Auch wenn es auf Google Maps gleichrangig aussieht: Man sollte untenrum lang.
Sonst sehr nett, aber für Naturwissenschaftler ist in Tübingen die echte Mitte.
Schöner Spot für ne kleine MTB Radtour durch BW. Liebe Grüße an alle Freunde der Natur und Radler, Wanderer und Spaziergänger.
Nett hier aber waren Sie schon mal beim Schwerpunkt von Baden Württemberg?
Aus Weissach 71287 angefahren mit dem Rad, heute bisle Matschig aber kein Regen.Kleine Rast dann zur neuen Schönbuchbahn nach Böblingen und vin dort weiter mit dem Rad nach Weissach letzte Gemeinde im Landkreis.
Gästebucheintrag für die goldene Mitte von Baden-Württemberg
Datum: 02.08.2025
Name: Ein weitgereister Schwabe
Betreff: Die reinste Pilgerfahrt!
Liebe Landesvermessungsamt-Enthusiasten, liebe Freunde des Mittelpunkts,
was für eine Odyssee! Wochenlang haben wir die Werbetrommel für diesen Höhepunkt unserer diesjährigen Heimat-Tour gerührt. Den Kindern wurde das Blaue vom Himmel versprochen: der Nabel des Ländles, das Epizentrum schwäbischer Glückseligkeit, quasi das Disneyland für den schmalen Geldbeutel. Und was sollen wir sagen? Wir wurden nicht enttäuscht – also, was die Kosten angeht.
Die Anreise war bereits ein Abenteuer für sich. Navigationssysteme kapitulieren vor so viel unberührter Wildnis und der Handyempfang schaltet ehrfürchtig in den Flugmodus. Wir haben uns den Weg mit Brotkrumen markiert, in der Hoffnung, wieder aus diesem Forst zu finden. Wo, bitteschön, sind die versprochenen Shuttle-Busse vom nächstgelegenen Autobahnrastplatz? Wo bleibt der Souvenir-Shop mit "Ich war im Mittelpunkt"-T-Shirts und kleinen, schiefen Steinskulpturen für den heimischen Garten? Wir hätten unser Geld so gerne hier gelassen!
Und dann, nach einem Marsch, der uns für den nächsten Schwarzwald-Marathon qualifiziert hätte, standen wir da. Vor IHM. Dem Mittelpunkt. Ein Stein. Mitten im Wald. Majestätisch unaufgeregt. Kein Riesenrad, keine Pommesbude, nicht einmal ein Dixi-Klo. Nur wir, die Natur und das leise Rauschen des Windes, das uns "Selber schuld!" ins Ohr zu flüstern schien.
Aber – und das muss man diesem grandiosen Ausflugsziel lassen – der Eintritt war unschlagbar günstig. Für null Euro bekommt man hier die volle Dröhnung Entschleunigung, eine Lehrstunde in schwäbischem Minimalismus und Waden aus Stahl. Die Kinder haben gelernt, dass man auch ohne WLAN überleben kann, und wir Erwachsene haben die Stille genossen.
Fazit: Als Touristenattraktion eine absolute Katastrophe. Als Ort, an dem man seine Ruhe hat und der einen rein gar nichts kostet, unbezahlbar. Wir kommen wieder – aber nächstes Mal bringen wir unser eigenes Vesper und eine Kanne Kaffee mit. Und vielleicht ein Zelt.
Ein Hoch auf die Mitte! (Wo auch immer sie nun genau sein mag)
Datum: 02.08.2025
Name: Ein weitgereister Schwabe
Betreff: Die reinste Pilgerfahrt!
Liebe Landesvermessungsamt-Enthusiasten, liebe Freunde des Mittelpunkts,
was für eine Odyssee! Wochenlang haben wir die Werbetrommel für diesen Höhepunkt unserer diesjährigen Heimat-Tour gerührt. Den Kindern wurde das Blaue vom Himmel versprochen: der Nabel des Ländles, das Epizentrum schwäbischer Glückseligkeit, quasi das Disneyland für den schmalen Geldbeutel. Und was sollen wir sagen? Wir wurden nicht enttäuscht – also, was die Kosten angeht.
Die Anreise war bereits ein Abenteuer für sich. Navigationssysteme kapitulieren vor so viel unberührter Wildnis und der Handyempfang schaltet ehrfürchtig in den Flugmodus. Wir haben uns den Weg mit Brotkrumen markiert, in der Hoffnung, wieder aus diesem Forst zu finden. Wo, bitteschön, sind die versprochenen Shuttle-Busse vom nächstgelegenen Autobahnrastplatz? Wo bleibt der Souvenir-Shop mit "Ich war im Mittelpunkt"-T-Shirts und kleinen, schiefen Steinskulpturen für den heimischen Garten? Wir hätten unser Geld so gerne hier gelassen!
Und dann, nach einem Marsch, der uns für den nächsten Schwarzwald-Marathon qualifiziert hätte, standen wir da. Vor IHM. Dem Mittelpunkt. Ein Stein. Mitten im Wald. Majestätisch unaufgeregt. Kein Riesenrad, keine Pommesbude, nicht einmal ein Dixi-Klo. Nur wir, die Natur und das leise Rauschen des Windes, das uns "Selber schuld!" ins Ohr zu flüstern schien.
Aber – und das muss man diesem grandiosen Ausflugsziel lassen – der Eintritt war unschlagbar günstig. Für null Euro bekommt man hier die volle Dröhnung Entschleunigung, eine Lehrstunde in schwäbischem Minimalismus und Waden aus Stahl. Die Kinder haben gelernt, dass man auch ohne WLAN überleben kann, und wir Erwachsene haben die Stille genossen.
Fazit: Als Touristenattraktion eine absolute Katastrophe. Als Ort, an dem man seine Ruhe hat und der einen rein gar nichts kostet, unbezahlbar. Wir kommen wieder – aber nächstes Mal bringen wir unser eigenes Vesper und eine Kanne Kaffee mit. Und vielleicht ein Zelt.
Ein Hoch auf die Mitte! (Wo auch immer sie nun genau sein mag)
